Minigolf als Freizeitspass und Tuniersport

Wer kennt das nicht - als Kind mit den Eltern - oder mit Freunden - in den Ferien oder an einem schönen Sommerwochenende einmal Minigolf zu spielen. Neben dem - zusammen mal was unternehmen - erkennt man teilweise lustloses, konzentriertes aber auch ein Spielen, bei dem sich die Spieler Gedanken über den Spielerfolg machen. Wie komme ich mit welchem Ball unmittelbar ins Ziel. Wohin schlage ich und wie hart an? Einige sind so ehrgeizig, dass Sie bei den Nachbarbahnen vorausschauend des Rätsels Lösung erkennen wollen.

Diese menschliche Neugierde ist es, die den Menschen vor Millionen Jahren vom Baum geholt hat und die heute den Gelegenheitsgolfer in die Arme der Semi-Professionellen treibt. Wer sich mit einem Profi unterhält, weiß was er zu tun hat.

Es muß ein Material her, mit dem man reproduzierbare Ergebnisse erzielt. Dazu gehört ein eigener Schläger mit Gummibelag, einem Ballaufheber und ein paar Bälle. (Mehr dazu unter Sportartikel).

Ist einmal der Ehrgeiz geweckt, führt regelmäßiges Spielen auch schnell zu Erfolgen. Auch hier gilt: Übung macht den Meister.

Um etwas Abwechslung und Erfahrung in Sachen Minigolf zu bekommen, sollte man auf verschiedenen Bahnen spielen. Verschiedene Anlagen werden hier unter der Rubrik “Anlagen“ dem Interessenten vorgestellt.

 

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