Wie bei fast jeder Sportart, ist das Spielgerät ein wesentlicher Bestandteil für eine Spitzenleistung. Doch ohne “Führungsqualitäten ” des Spielers nutzt auch ein vergoldeter Spitzenschläger mit Brilliantauflage absolut nichts.

Wichtigstes Element einer Grundausstattung ist ein Schläger mit Gummibelag. Nur mit ihm kann man auf Dauer definierte Schläge bewerkstelligen. Hier sollte man nicht sparen. Bälle, Balltaschen und anderes kann man immer noch nachkaufen.

Schläger gibt es ab ca. 36 €uro (Concord III) oder empfehlenswert den “Caddy-Classic” (s.Bild) für ca. 90 €uro.

Über die optimale Länge des Schaftes (Stiel) sollte man sich beraten lassen. Möchte man aufrecht stehend schlagen (?) oder geht man um einen sicheren Stand zu erhalten etwas in die Knie ?

Also besser mehrere Fachleute fragen !!  Fragen kostet nichts -aber wer Falsches kauft, kauft letztendlich doppelt !!

.Die Miniaturgolfbahnen dürfen nicht betreten werden und so ist wohl eine der schönsten Erfindungen im Kleingolf der Ballaufheber. Am Schlägerkopf montiert, kann man mit ihm Bälle “aufheben”. Es gibt den Gummisauger oder die robuste Ballgabel.

Der große Unterschied zum Rasengolf ist der - beim Rasengolf hat man 1 Ball und 9 Schläger - beim Kleingolf  1 Schläger und 9 Bälle.

Der Anfänger und Hobbyspieler kann mit einem Ballsortiment von ca. 5 Bällen in der Regel einen Platz ordentlich bewältigen. Das man damit nicht immer ein “Ass” oder “Hole in one” , also mit einem Schlag einlochen kann, muss man dabei voraussetzen. Viel wichtiger ist es für den Anfänger jedoch den Schlag mit Tempo und Richtung zu üben. Dabei spielt die Ballkunde (Gewicht, Elastizität, Sprungkraft) eine bedeutende Rolle. Bälle sind aus Gummimischungen mit unterschiedlichen Kernen aufgebaut. Vom Flummi bis zum toten Stein gibt es tausende Varianten. Zudem sind Bälle wie Butter - kalt : hart und nicht streichfähig ! - warm : streichfähig! - heiss : flüssig ! Diese temperaturabhängigen Komponenten zu beherrschen und die richtige Ballwahl zu treffen ist eines der großen Geheimnisse, der Mysten und der Fachkunde eines Profispielers. Ein Gesprächstoff der niemals enden wird. Profispieler besitzen zum Teil hunderte von Bällen.
Für den Anfänger ist es interessant sich einen Pistenplan zu kaufen oder zu erstellen. Wo man welchen Ball anlegt und wohin man schlägt - das Bedarf einer gewissen Übung und Erfahrung und sollte in den Änfangen dokumentiert werden.
Dem Anfänger sind Vereinsmitglieder gerne mit Rat und Tips behilflich. Einige Vereine bieten kostenlose Schnupperstunden an.

Zusammenfassend sind zu berücksichtigen :

Schläger - Gewicht; Material; Länge des Schaftes; links,
                 rechtsschlagend ; Gummibelag ; Ballaufheber

Bälle     -  Beraten lassen; ca. 3-5 Stück für den Anfang sollten
                 reichen; Kosten pro Ball ca. 12 €uro


Übrigens, auch hier kann man nach Einsteigerangeboten fragen ! Fragen kostet nichts !

 

Der Thermokoffer GBK 24 bietet die Möglichkeit Golfbälle automatisch auf Körpertemperatur zu halten.
Damit stehen dem Spieler bei kühlen Temperaturen warme, optimale Bälle zur Verfügung.

Aus dem Hause Caddy- Lange ist nun eine Ballserie verfügbar

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